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BeatBoard vs. BeatStars: Wo verkaufst du deine Beats wirklich?

BeatBoard vs. BeatStars: Wo verkaufst du deine Beats wirklich?

BeatBoard vs. BeatStars: Wo verkaufst du deine Beats wirklich?

BeatStars ist der bekannteste Name im Beat-Business. Bekannt heißt aber nicht besser. Wir vergleichen ehrlich — inklusive der Schwächen beider Plattformen.

Provisionsmodell

  • BeatStars: 20 % Provision pro Verkauf, im Free-Plan sogar mehr, plus Bearbeitungsgebühren.
  • BeatBoard: 0 % Provision. Du zahlst ein Verkäufer-Abo (10 $/Monat) und behältst jeden Cent.

Bei 500 $ Monatsumsatz zahlst du bei BeatStars rund 100 $ Provision. Bei BeatBoard 10 $. Rechne selbst.

Bedienbarkeit

BeatStars wirkt wie 2015: überladene Player, viele Klicks, mobile Murks. BeatBoard setzt auf schnelle, mobile-optimierte Profile und einen globalen Player.

KI-Tools

BeatBoard erkennt Genre, BPM und Tonart automatisch beim Upload und generiert Voice-Tags. Bei BeatStars suchst du das alles manuell zusammen.

Reichweite

BeatStars hat Netzwerkeffekte — mehr Käufer. BeatBoard ist jünger, dafür provisionsfrei. Für Produzenten, die bereits verkaufen, ist die Ersparnis real.

Fazit

Wenn du umsatzstark bist, schlägt provisionsfrei jede Provision. BeatBoard ist die ehrlichere Alternative für Produzenten, die verdienen wollen — nicht für Plattformen, die mitverdienen.

BeatBoard Redaktion 5 min read8/12/2026

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